– Alfa Romeo, Fiat und Abarth präsentieren vom 10. bis 19. April 2019 in Essen legendäre Klassiker.
– Formel 1 steht bei Alfa Romeo im Mittelpunkt: Juan-Manuel Fangios Weltmeister-Auto Tipo 159 „Alfetta“ von 1951 und Brabham-Alfa Romeo BT45B von 1977 ausgestellt.
– Zu sehen ist auch der Fiat 500 mit Tuning von Abarth, der 1958 einen Langstrecken-Rekord über die Distanz von 168 Stunden aufstellte.
– FCA Heritage bietet ab sofort den „Abarth Classiche 595 Conversion Kit“ an, mit dem sich die Leistung klassischer Fiat 500 im Stil von Carlo Abarth mit modernen Komponenten steigern lässt. 
– Aus dem Programm „Reloaded by Creators“ aktuell auf der Verkaufsliste: ein Pininfarina Spidereuropa, ein Alfa Romeo 8C Competizione und ein Alfa Romeo 8C Spider.
– Präsentation wird ergänzt durch Informationen zum „Heritage HUB“, der neuen Zentrale von FCA Heritage in Turin.

FCA Heritage, die für die italienischen Marken von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) zuständige Klassiker-Abteilung, beteiligt sich mit einer aufwendigen Ausstellung an der Techno Classica. Die Oldtimer-Messe, die vom 10. bis 14. April 2019 in Essen stattfindet, gehört zu den größten ihrer Art in Europa. Im vergangenen Jahr zählte die Techno Classica nach offiziellen Angaben 188.000 Besucher, mehr als 1.250 Aussteller aus 30 Ländern, mehr als 2.700 zum Verkauf stehende klassische Fahrzeuge sowie über 200 mit Ständen vertretene Clubs und Vereinigungen. 2019 belegt die Techno Classica 21 Hallen und vier Außenbereiche mit zusammen mehr als 120.000 Quadratmetern.

Im Mittelpunkt der Präsentation von Alfa Romeo auf der Techno Classica steht die Formel-1-Historie der italienischen Traditionsmarke. Star am Messestand ist der Grand-Prix-Wagen Tipo 159 „Alfetta“, mit dem Juan Manuel Fangio 1951 Weltmeister wurde. Aus der Formel-1-Saison 1977 stammt der Brabham-Alfa Romeo BT45B, der in jenem Jahr vom Briten John Watson, Carlos Pace aus Brasilien und dem Deutschen Hans-Joachim Stuck pilotiert wurde.

Die beiden Rennwagen, normalerweise Bestandteil der Ausstellung im Museo Storico Alfa Romeo im Mailänder Vorort Arese, sind Symbol der großen Historie von Alfa Romeo im Rennsport. Schon kurz nach Gründung des Unternehmens im Jahr 1910 gewann in Modena zum ersten Mal ein Fahrzeug der Marke ein Rennen. Seitdem feierte Alfa Romeo zahlreiche Meisterschaften und Erfolge in den verschiedensten Rennserien bis in die Formel 1. 2018 kehrte Alfa Romeo an der Seite von Sauber in die Königsklasse zurück. In der gerade begonnenen Saison trägt das Team wieder den traditionellen Namen „Alfa Romeo Racing“, erweitert um den stolzen Zusatz: „seit 1910″.

Nach der Weltpremiere auf dem Genfer Automobil-Salon ist ein spektakuläres Sondermodell auf der Techno Classica zum ersten Mal in Deutschland zu sehen: die streng limitierte Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio „Alfa Romeo Racing“. An ihrer Seite steht der Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio NRING, ein Tribut an die vielleicht anspruchsvollste Rennstrecke der Welt, die Nürburgring-Nordschleife. 2017 umrundete die Topversion des High-Performance-SUV von Alfa Romeo die Rennstrecke in einer neuen Rekordzeit für diese Fahrzeugkategorie. Die knapp 21 Kilometer waren nach 7.51,7 Minuten bewältigt.

Eine weitere Premiere betrifft die Marken Abarth und Fiat. Der neue „Abarth Classiche 595 Conversion Kit“ für den historischen Fiat 500 ist inspiriert von den Tuningkünsten Carlo Abarths, der genau diesen Fahrzeugtyp in den 1960er Jahren zu einer Legende unter Sportwagenfans machte. Der Kit enthält alle benötigten Komponenten, um einen serienmäßigen „Nuova Cinquecento“ zeitgenössisch zu tunen beziehungsweise den Motor eines originalen Abarth 595 zu restaurieren. Auf dem Messestand von FCA Heritage auf der Techno Classica ist ein mit dem „Abarth Classiche 595 Conversion Kit“ präparierter Fiat 500 zu sehen, der 2018 bei der Oldtimer-Rallye Targa Florio auf Sizilien am Start war.

Star der Abteilung Abarth auf dem Messestand ist exakt der Fiat 500 aus dem Jahr 1958, mit dem Carlo Abarth seine Arbeit mit dieser Baureihe begann. Das originalgetreu restaurierte Exemplar zieht seinen unschätzbaren historischen Wert auch aus einer schier unglaublichen Langstreckenfahrt. Auf der Rennstrecke im italienischen Monza fuhr dieser Fiat 500 volle 168 Stunden nonstop und stellte dabei sechs neue Rekorde auf.

Gleich drei besondere Leckerbissen bietet FCA Heritage den Fans ikonischer Fahrzeuge, die ihre Sammlung erweitern wollen. Aus dem Programm „Reloaded by Creators“ kommen ein Pininfarina Spidereuropa, ein Alfa Romeo Competizione 8C und ein Alfa Romeo 8C Spider nach Essen, die direkt gekauft werden können. Unter diesem Label verkauft FCA Heritage eine begrenzte Anzahl ausgewählter Klassiker, entweder aus dem eigenen Bestand oder aus renommierten Quellen. Alle Fahrzeuge wurden im Werk selbst überholt oder bei Bedarf komplett restauriert und werden mit Originalitätszertifikat ausgeliefert.

Ergänzt wird die Präsentation von FCA Heritage durch umfangreiche Informationen zum „Heritage HUB“, der neuen Zentrale des Unternehmens in Turin. In einer Industriehalle des historischen Fiat Werk Mirafiori können Besucher nicht nur rund 250 klassische Fahrzeuge der italienischen Marken von FCA sehen. Auch Displays und spezielle Themenbereiche geben einen tiefen Einblick in die Historie von Abarth, Fiat und Lancia. Nähere Infos im Internet unter www.fcaheritage.com/de-de.

Die Ausstellungsfahrzeuge von FCA Heritage auf der Techno Classica 2019

Formel-1-Rennwagen Alfa Romeo Tipo 159 „Alfetta“ (1951)

Als 1950 die Formel 1 als höchste Klasse des internationalen Motorsports geschaffen wurde, gehörte Alfa Romeo zu den Pionieren. Die Marke schickte den Tipo 158 ins Rennen, der gemäß Reglement von einem Motor mit 1,5 Liter Hubraum angetrieben wurde. Der Reihen-Achtzylinder mit Kompressoraufladung gehörte zu den leistungsfähigsten Triebwerken der Ära. Weil die Straßenfahrzeuge von Alfa Romeo durchweg deutlich größere Motoren hatten, erhielt der Grand-Prix-Renner den Spitznamen „Alfetta“, kleiner Alfa Romeo.

Die erste jemals veranstaltete Formel-1-Weltmeisterschaft gewann Nino Farina im Alfa Romeo Tipo 158. Für die Saison 1951 erhielt der einsitzige Rennwagen zahlreiche Verbesserungen. Der Motor leistete nun mehr als 313 kW (425 PS), die Hinterachse sorgte mit der sogenannten DeDion-Konstruktion für optimierte Traktion der angetriebenen Räder. Dank besserer Aerodynamik erreichte der Tipo 159 eine Höchstgeschwindigkeit von 305 km/h. Prompt führte Alfa Romeo Werksfahrer Juan Manuel Fangio die Erfolgsserie von Teamkollege Farina fort und gewann die zweite Formel-1-Weltmeisterschaft.

Formel-1-Rennwagen Brabham-Alfa Romeo BT45B (1977)

Die Story des erneuten Formel-1-Engagements von Alfa Romeo begann im Jahr 1975. In dieser Saison gewann die Marke die Weltmeisterschaft bei Langstreckenrennen mit Sportwagen mit dem Tipo 33TT12. Dessen Drei-Liter-Zwölfzylinder-Boxer entsprach auch dem Motorenreglement der Formel 1. Das Team Brabham überzeugte Autodelta, die Motorsportabteilung von Alfa Romeo, das Triebwerk zur Verfügung zu stellen. Autodelta stand zu dieser Zeit unter der Regie des charismatischen Ingenieurs Carlo Chiti. Brabham wurde vom Briten Bernie Ecclestone geleitet, der später für Jahrzehnte die Geschicke der Formel 1 bestimmte. Sein Designer war der geniale Aerodynamiker Gordon Murray. Markantes Kennzeichen des Brabham-Alfa Romeo BT45 genannten Renners waren die zwei senkrecht hinter dem Cockpit herausragenden Lufteinlässe für den Boxermotor.

1976 startete der Brabham-Alfa Romeo BT45 in markanter weiß-blauer Lackierung von Sponsor Martini. Für die Saison wurde das Farbschema des weiterentwickelten BT45B auf rot-blau geändert. Fahrer waren John Watson (GB) und Carlos Pace. Der Brasilianer starb im März 1977 bei einem Flugzeugabsturz und wurde bis zum Saisonende durch den Deutschen Hans-Joachim Stuck ersetzt. Das Team belegte Gesamtrang 5 in der Weltmeisterschaft. Der jetzt auf der Techno Classica gezeigte Brabham-Alfa Romeo BT45B war 1977 das Testfahrzeug des Teams, das normalerweise im Werksmuseum in Arese steht.

In der Saison 1978 überraschte Brabham-Konstrukteur Murray mit einer speziellen Vorrichtung am Brabham-Alfa Romeo BT46B. Ein Gebläse hinter dem Getriebe saugte Luft unter dem Fahrzeug an und erhöhte so den Abtrieb – und damit die erreichbaren Kurvengeschwindigkeiten – deutlich. Niki Lauda gewann mit dem Renner, Spitzname „Staubsauger“, den Großen Preis von Schweden. Murrays Erfindung wurde allerdings als illegal eingestuft, Brabham verzichtete darauf. Mit dem konventionellen BT46C gewann Lauda noch den Großen Preis von Italien und Brabham beendete das Jahr als Dritter der Weltmeisterschaft. 1979 war das letzte Jahr der Partnerschaft zwischen Alfa Romeo und Brabham.

Im selben Jahr trat Autodelta im eigenen Team parallel auch mit einem komplett – also Chassis und Motor – selbst entwickelten Fahrzeug an. Der Tipo 177 hatte einen Zwölfzylinder-Motor mit 60 Grad Bankwinkel im Heck. Im Verlauf mehrerer Umstrukturierungen blieb Alfa Romeo bis 1988 als Motorenlieferant in der Formel 1. Seit 2018 ist Alfa Romeo wieder in der höchsten Rennklasse vertreten. In der jetzt laufenden Saison firmiert das Team unter dem traditionellen Namen Alfa Romeo Racing.

Fiat 500 (1974) mit „Abarth Classiche 595 Conversion Kit“

Auf der Techno Classica feiert der „Abarth Classiche 595 Conversion Kit“ Weltpremiere. Die Komponenten des über FCA Heritage zu beziehenden Kits sind an die Tuningmaßnahmen angelehnt, mit denen Carlo Abarth ab 1963 dem Fiat 500 zu mehr Motorleistung verhalf und ihn damit in den Fiat Abarth 595 verwandelte. Enthalten sind Kolben mit einem Durchmesser von 73,5 Millimeter, Zylinderlaufbuchsen, Nockenwelle, Ventilfedern, Zylinderkopfdichtung, Ölwanne, 28er Vergaser von Weber sowie der Auspuff inklusive aller Befestigungsmaterialen. Der gesamte Kit wird in einer speziellen Holzkiste ausgeliefert, die mit historischen Motiven verziert ist. Der „Abarth Classiche 595 Conversion Kit“ steht in der Rennsport-Tradition von Abarth, entspricht aber modernsten Qualitätsanforderungen. Er kostet 2.000 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer, weitere Informationen unter www.fcaheritage.com/de-de).

Auf dem Messestand von FCA Heritage ist genau der „Nuova Cinquecento“ von 1974 zu sehen, der als erstes Exemplar mit dem modernen „Abarth Classiche 595 Conversion Kit“ modifiziert wurde und 2018 an der Oldtimer-Rallye Targa Florio auf Sizilien teilnahm.

Rekordfahrzeug Fiat 500 mit Tuning von Abarth (1958)

Seit 1957 verhalf Carlo Abarth dem Fiat 500 mit gesteigerter Motorleistung zu deutlich sportlicherem Fahrverhalten. Der kleine Zweizylindermotor mit nicht einmal 500 Kubikzentimeter Hubraum produzierte serienmäßig knapp über 10 kW (13 PS). Durch Tuning von Abarth stieg die Leistung auf 20 kW (26 PS), was eine Höchstgeschwindigkeit von 118 km/h ermöglichte.

Um das Potenzial seiner Tuningmaßnahmen zu beweisen, schickte Abarth einen von ihm präparierten „Nuova Cinquecento“ im Februar 1958 auf Rekordfahrt auf die Rennstrecke im italienischen Monza. Tatsächlich spulte der Kleinwagen 168 Stunden mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 108 km/h ohne Probleme ab, legte in dieser Zeit über 18.000 Kilometer zurück und stellte sechs internationale Rekorde auf. Diese Aktion verhalf auch dem serienmäßigen Fiat 500 zu hohem Ansehen, er wurde zu einem der ikonischen Modelle der Automobilgeschichte.

Der auf der Techno Classica ausgestellte Fiat 500 ist das originale Rekordfahrzeug aus dem Jahr 1958, außerdem der erste Fiat 500, der jemals von Carlo Abarth getunt wurde. Das getreu dem damaligen Zustand restaurierte Auto ist ein Meilenstein von unschätzbarem Wert in der Historie der Marke Abarth.

Pininfarina Spidereuropa (1982)

Der Fiat 124 Sport Spider war eines der am längsten gebauten Modelle der Marke im 20. Jahrhundert. Das von Pininfarina entworfene Cabriolet feierte 1966 Weltpremiere und wurde in den folgenden Jahren konsequent technisch modernisiert und stilistisch überarbeitet. Ab 1975 wurde der Fiat 124 Sport Spider ausschließlich für den US-amerikanischen Markt gefertigt, bevor Pininfarina ab 1982 in Eigenregie den Vertrieb auch wieder in Europa aufnahm. Technisch erneut modernisiert, wurde das Cabriolet hier unter dem Namen Spidereuropa angeboten.

Der zweisitzige, weniger als 1.000 Kilogramm wiegende Pininfarina Spidereuropa wird von einem Zweiliter-Vierzylinder mit elektronischer Zündung und elektronischer Kraftstoffeinspritzung angetrieben, der 77 kW (105 PS) leistet. Das auf der Techno Classica gezeigte Exemplar ist originalgetreu restauriert und wird im Rahmen des Programms „Reloaded by Creators“ verkauft.

Alfa Romeo 8C Competizione (2007)

Ebenfalls zu haben ist ein Alfa Romeo 8C Competizione. Das ab 2006 in limitierter Auflage von nur 500 Stück gebaute Coupé aus der Liga der Supersportwagen vereint Designelemente aus der Historie von Alfa Romeo mit moderner Technologie. Als Antrieb dient ein V8-Zylindermotor, der aus 4.691 Kubikzentimeter Hubraum eine Leistung von 331 kW (450 PS) bei 7.000 Touren sowie ein maximales Drehmoment von 470 Newtonmeter bei 4.750 min-1 produziert. Kombiniert mit einem automatisierten Sechsganggetriebe, ermöglicht das Triebwerk nicht nur extrem sportliche Fahrleistungen, sondern auch hohen Komfort beispielsweise im Stadtverkehr.

Der Alfa Romeo 8C Competizione ist nach dem Transaxle-Prinzip konstruiert. Der Motor ist hinter der Vorderachse platziert, das Getriebe ist an der Hinterachse verbaut und wird hydraulisch betätigt. Diese Anordnung sorgt für eine ausgewogene Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse.

Der auf der Techno Classica im Rahmen von „Reloaded by Creators“ angebotene 2007er Alfa Romeo 8C Competizione war immer Werksauto, hat nur wenige Kilometer auf dem Zähler und ist im makellosen Originalzustand.

Alfa Romeo 8C Spider (2010)

2008 ergänzte der ebenfalls nur 500 Mal gebaute Roadster Alfa Romeo 8C Spider die spektakuläre Baureihe. Der vom Centro Stile Alfa Romeo entworfene Zweisitzer knüpft an legendäre Cabriolets der Marke an, darunter die Alfa Romeo Giulietta Spider aus dem 1950er Jahren und den Alfa Romeo Spider „Duetto“, der 1967 im Kinohit „Die Reifeprüfung“ an der Seite des jungen Dustin Hoffman zu Hollywood-Ruhm kam. Das Stoffverdeck des Alfa Romeo 8C Spider wird elektro-hydraulisch betätigt. Der Stoff ist zweilagig ausgeführt. Die äußere Hülle sorgt für Wetterschutz, die innere schirmt das Cockpit wirkungsvoll gegen Geräusche ab. Der in Essen angebotene Roadster stammt aus dem Baujahr 2010, war bis dato ein Werkswagen von Alfa Romeo, ist im Originalzustand und weist eine geringe Laufleistung auf.

Verbrauchswerte
Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio 375 kW (510 PS) AT8 – Q4, 9,8 l/100 km*227 g/km*
Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio 2.9 V6 Bi-Turbo 375 kW (510 PS) AT8, 9,2 l/100 km*214 g/km*

*Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

Pressekontakt:
Sascha Wolfinger
Tel: +49 69 66988-357
E-Mail: sascha.wolfinger@fcagroup.com

Foto: FCA Group